MBST®-Behandlungen

MBST®-Behandlungen

„Die MBST®-KernspinResonanzTherapie arbeitet nach dem gleichen Prinzip der aus der Diagnostik bekannten Magnetresonanz-Tomographie (MRT). Es handelt sich dabei um das Prinzip der Kernspinresonanz.

Vereinfacht gesagt, wird bei der Behandlung ein Magnetfeld mit Hochfrequenzimpulsen kombiniert eingesetzt, um die Wasserstoffprotonen im Körper zu beeinflussen. Das Verfahren ermöglicht es, Gewebe zu stimulieren und den körpereigenen Zellstoffwechsel zu aktivieren. Dadurch können Prozesse im Körper ausgelöst werden, die eine Regeneration des Gewebes im Behandlungsbereich unterstützen.

Bei der Behandlung wird der Körper keiner schädlichen Strahlung ausgesetzt und es findet kein äußerer Eingriff statt.“

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Behandlungsspektrum

Die MBST®-KernspinResonanzTherapie umfasst unter anderem die Behandlung von

  • Arthrose und Gelenkverschleiß,
  • Osteoporose/ Knochenschwund/ Knochennekrosen/Knochenmarködeme
  • Bandscheibenschäden,
  • Sport- und Unfallverletzungen
  • Überlastungserscheinungen von Sehnen, Bändern, Knochen und Gelenken

Die zur Verfügung gestellten Informationen orientieren sich an den Informationen der MedTec Medizintechnik GmbH.

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Die MBST®-KernspinResonanzTherapie basiert auf einer klaren schulmedizinischen Diagnose. Die Behandlung wird über eine individuelle Therapiekarte gesteuert, was eine optimale gewebeadaptierte Behandlung sicherstellt. Sie werden dann von dem Fachpersonal angepasst an den zu behandelnden Bereich auf in dem MBST-Therapiegerät positioniert.

Während der Behandlungseinheit erfolgt eine gezielte Energieübertragung unter Kombination eines Magnetfeldes mit Radiosignalen.

Abhängig von der Diagnose erfolgen dann 5, 7 oder 9 Sitzungen von einer Dauer von 60 Minuten. Der Patienten kann währenddessen entspannt sitzen oder liegen. Grundlegend wird das Verfahren als angenehm empfunden, da Sie von der eigentlichen Behandlung meist nichts spüren. Einige Patienten berichten von einem leichten Wärmegefühl, andere von einem wohligen Kribbeln.

Die Methode erfolgt ohne Operation und ist schmerzfrei.

Bei einer MBST®-KernspinResonanzTherapie wird die Kernspintechnologie nicht genutzt, um Bilder zu erzeugen, sondern um auf molekularer Ebene verschiedene Prozesse in organischem Gewebe auszulösen. Genauer gesagt, wird ein Energiefluss um Körper ausgelöst. Die durch die Behandlung mit Energie aufgeladenen die Wasserstoffprotonen geben demnach einen Teil der aufgenommenen Energie an das umliegende Gewebe abgeben. Wissenschaftliche Daten weisen darauf hin, dass so biophysikalische Prozesse aktiviert werden können, die einen entzündungshemmenden und schmerzlindernden Effekt haben. So kann zum Beispiel die Regeneration, z.B. von defektem Knorpel- oder Knochengewebe, im Behandlungsbereich unterstützt werden.

Bisher sind keine Neben- und Wechselwirkungen bekannt.

Bei bösartigen Tumoren in der Vorgeschichte sollte ein ausreichender Abstand zum Behandlungsbereich gewährleistet sein.

Auch bei Herzschrittmachern muss ein Mindestabstand von 40 cm zum Behandlungsfeld sichergestellt sein.

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Art der Leistung

Es handelt sich bei der MBST®-KernspinResonanzTherapie um eine Leistung, die nicht von der Gesetzlichen Krankenversicherung übernommen wird.

In der Regel wird von der Privaten Krankenversicherung ein Teil der Behandlungskosten übernommen. 


MBST z.B. an Wirbelsäule, Doppelknie, Hüften, Schultern


Manuelle Medizin – Chirotherapie – Chiropraktik
Hyaluronsäureinjektionen
Kernspin-Resonanztherapie (MBST®)
Applied Kinesiology
Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
Stoßwellentherapie (ESWT)
Arthroskopische Operationen am Kniegelenk
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